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Solange Kälte und womöglich noch Schnee die Szene beherrschen, spielen sich die meisten Vorbereitungen für die neue Saison hinter geschlossenen Türen ab - Fahrzeuge warten, untersuchen, reinigen; Fahr- und Personalpläne aufstellen, Werbematerialien designen und vieles mehr sind von außen nicht wahrnehmbar. Sobald das Wetter milder wird, sind die Vorbereitungen zumindest für die Anwohner an der Strecke aber nicht mehr zu übersehen - die Rotte kümmert sich um zuverlässig befahrbare Gleise, fleißige Hände streichen Kilometersteine oder hängen neue Fahrpläne aus. Denn spätstens mit den Osterfahrten geht es wieder los!

Abb.: Sieht auf den ersten Blick garnicht so schlimm aus - aber der Schein trügt! Ohne Blätter fallen die ins Lichtraumprofil ragenden Zweige kaum auf. (Klicken vergrößert)
Abb.: Sieht auf den ersten Blick gar nicht so schlimm aus - aber der Schein trügt! Ohne Blätter fallen die ins Lichtraumprofil ragenden Zweige kaum auf (Klicken vergrößert).

Damit nicht gleich der erste Zug sich die frisch lackierten Wagen am Gebüsch verschrappt oder dem aus dem Fenster schauenden Fahrgast die Zweige ins Gesicht schlagen, gehört aber noch eine andere Aufgabe dazu - der Freischnitt von 8 km Museumsstrecke. Wer schon mit Schaudern an seine 12 Meter Hecke im Vorgarten denkt kann sich wohl gut vorstellen, was das bedeutet. Inzwischen kommt bei der Museumseisenbahn für diese Arbeiten auch einiges an Technik zum Einsatz, aber Eines ist es dann doch geblieben - harte Arbeit. Fabian Hoffmann hat die Kollegen dabei mit der Kamera begleitet.

Abb.: Joshua, davon hättest du aber auch gleich drei oder vier nehmen können! Wenn es nur immer so Kleinzeug wäre. (Klicken vergrößert)
Abb.: Joshua, davon hättest du aber auch gleich drei oder vier nehmen können! Wenn es nur immer so Kleinzeug wäre. (Klicken vergrößert)
Abb.: Aber zum Glück kommen bei den schweren Stücken Geräte zur Hilfe, wie dieser Kleinbagger mit Astgreifer. Und damit die Form gewahrt bleibt, auf historischem Flachwagen verfahren. (Klicken vergrößert)
Abb.: Aber zum Glück kommen bei den schweren Stücken Geräte zur Hilfe, wie dieser Kleinbagger mit Astgreifer. Und damit die Form gewahrt bleibt, auf historischem Flachwagen verfahren. (Klicken vergrößert)
Abb.: Mit dem Hubsteiger kommt man auch an die oberen Äste und kann saubere Schnitte an den Bäumen ausführen. Verfahren wird der Steiger auf einem unserer Rollwagen, im Einsatz stützt er sich dann selber mit seinen Teleskopbeinen ab. (Klicken vergrößert)
Abb.: Mit dem Hubsteiger kommt man auch an die oberen Äste und kann saubere Schnitte an den Bäumen ausführen. Verfahren wird der Steiger auf einem unserer Rollwagen, im Einsatz stützt er sich dann selber mit seinen Teleskopbeinen ab. (Klicken vergrößert)
Abb.: Die heruntergeschnittenen Äste werden gleich vor Ort in ladungsgerechte Stücke gesägt. (Klicken vergrößert)
Abb.: Die heruntergeschnittenen Äste werden gleich vor Ort in ladungsgerechte Stücke gesägt. (Klicken vergrößert)
Abb.: Immer mit dabei: Wagen 161, der rollende Sozialraum des DEV. (Klicken vergrößert)
Abb.: Immer mit dabei: Wagen 161, der rollende Sozialraum des DEV. (Klicken vergrößert)
Abb.: Zum Schluss wird an der Ladestraße im Bahnhof Heiligenberg das Ergebnis der Aktion für den Abtransport aufgeschichtet. (Klicken vergrößert und zeigt den ganzen Haufen)
Abb.: Zum Schluss wird an der Ladestraße im Bahnhof Heiligenberg das Ergebnis der Aktion für den Abtransport aufgeschichtet. (Klicken vergrößert und zeigt den ganzen Haufen)